PROGRAMM

I WA GERN ANDERS WIA DE ANDERN

„Dass Sprachklang und Stimmfarbe, Ausdruck, Mimik oder Gestik nicht ansatzweise zweidimensional emotional zu Papier gebracht werden können – nicht jene Genialität des Künstlers – ist im Fall von Stefan Schimmel höchst schade. Kurzum: Man muss ihn gesehen, live erlebt haben“, so die Passauer Neue Presse über den Debütabend des Kabarettisten, der mit seinem Programm „I wa gern anders wia de andern“ einen unverhofften Rekord aufgestellt hat. Die Premiere im April 2018 weitete sich dann zu acht Abenden aus. Sieben ausverkaufte Zusatzvorstellungen, das hat es in der 14-jährigen Geschichte der Reichenhaller Kulturbühne noch nicht annähernd gegeben.

Was sein Programm ausmacht, ist der Spagat zwischen Comedy und Kabarett. Er schlüpft in verschiedenste Persönlichkeiten, die sich stets am Rande von Über- und Schwermut, von „Den kenn ich!“ und „Wer ist das denn?“ bewegen. Am liebsten spürt er in verschiedensten Alltagswinkeln die Absurditäten des Lebens auf. Sogar dann, wenn er musikalisch wird und auf der Suche nach der Echo-Verleihung die Herren Maffay, Carpendale, Wecker und Grönemeyer nach dem Weg fragt (seine Parodien sind nicht Zentrum, aber doch Sahnehäubchen des Programms).

Das Besondere: Dem Reichenhaller gelingt der herausfordernde Schulterschluss von Kabarett und Entertainment.

Begleitet wird Stefan Schimmel von Volker Schach an der Gitarre. Gelegentlich bereichert auch Andreas Vogl am Piano sein Programm.

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PRESSESTIMMEN

„Stefan Schimmel rockt seinen Reichenhaller Debütabend – Publikum komplett aus dem Häuschen"
Reichenhaller Tagblatt
30.04.2018
„Authentisch, lustig, gut Nach einem regelrechten Auftrittsmarathon stand Stefan Schimmel zum 7. Mal im Magazin4 auf der Bühne und bewies, dass der Hype um seine Person, ein Hype um sein Können ist.“
Reichenhaller Tagblatt
19.01.2019
„ 840 Gäste erleben Comedy vom Feinsten“ Stefan Schimmel bot eine Mixtur aus Kabarett, Comedy und Entertainment. Ein fast „atemloses“ Programm, bei dem sich Witz an Witz und Pointe an Pointe reihten – oft erst im Nachsatz.
Freilassinger Anzeiger
08.04.2019
„Schimmel eröffnet Baumburger Kultursommer“
Passauer Neue Presse Kultur
20.06.2019
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